Hier nun die zweite Staffel von Initial.D
Seit der ersten Staffel ist nicht viel Zeit vergangen, sie schließt nahtlos an das Ende der ersten Staffel an. Ein neues Team, die Emperors, dessen Fahrzeuge nur Mitshubishi Lancer Evolutions sind, kommt nach Gunma (das Gebiet, wo sich der Akina Berg befindet), um gegen die dortigen Fahrer anzutreten. Als Itsuki und Takumi Bekanntschaft mit dem Teamleader machen, werden sie und ihre alten Autos ausgelacht. Takumi wird sauer und will gegen diese Angeber fahren, die sind aber eher an den Redsuns interessiert. Nebenbei besiegen sie die anderen Teams spielerisch und kleben deren Aufkleber auf ihre Wagen, um sie zu verpöhnen. Bevor der Leader gegen Ryosuke antritt, möchte er ein Rennen gegen Takumi, dass er aber nicht als richtiges Rennen, sondern eher als Lehrstunde sieht. Er hat nämlich gehört, dass Takumi der schnellste auf dem Akina sei und noch nie verloren habe. Er möchte das Gegenteil beweisen. Takumi nimmt die Herausforderung an und fährt gegen ihn. Er kommt aber nicht hinterher und dreht seinen Motor zu hoch, so dass dieser explodiert. Traurig bleibt er eine Weile am Rand des Berges stehen und schaut verdutzt auf sein Auto, während sein Vater mit einem Abschleppwagen kommt. Er sagt, er habe bereits einen neuen Motor, den er im Falle eines Unfalls in den Wagen einbauen wollte. Nachdem der AE86 wieder fahrbereit ist, will Takumi ihn sofort ausprobieren, ist aber enttäuscht, dass er langsamer ist als vorher (zum Erstaunen aller anderen, die wissen, dass der Motor um Längen besser ist als der alte). Als dann noch ein Fahrer eines AE86 mit Turbo in die Stadt kommt, ist Takumi gezwungen, herauszufinden, warum das Auto ihm so langsam vorkommt, bevor er gegen den anderen AE86 antritt.
Was das Geheimnis des neuen Motors ist, solltet ihr selbst herausfinden, indem ihr euch die Serie selbst anschaut 
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"Wagt nicht uns vorzuschreiben, was wir
denken und sagen dürfen. Wir sind das Volk. Ihr sollt uns repräsentieren, nicht kommandieren. Denn ihr lebt von unserem Geld, nicht wir von eurem!" (Jürgen W. Möllemann)
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