Wow, danke Dude
*umknuddel*
Hier der, angeblich von euch, langersehnte Teil 2 
Ich hoffe, ich konnte eure Erwartungen erfüllen.
*sich total unsicher ist*
Mit dir verbringe ich selbst den Tod >> Teil 2
Yume und Zero haben nun schon eine ganze Weile zusammen in diesem, man könnte sagen, Verließ verbracht.
Doch fühlten sie sich beide nicht einsam, weder eingeschlossen, da sie einander hatten.
Doch komischerweiße wurde Zero nach und nach immer abweisender und kälter.
Er schenkte Yume kaum, bis keine Beachtung mehr. Als wäre er eine andere Person.
Jedes Mal, wenn Yume ihn darauf ansprach, ob es irgendetwas gab, das ihn bedrückte, bekam sie eine kalte
abweisende Antwort, wie >> Das geht dich nichts an <<, oder >> Das ist nicht dein Problem <<.
Seid neuestem schloss Zero sich auch in sein Zimmer ein und kam erst wieder nach vielen Stunden heraus.
Nach und nach wurde Yume dann doch einsam. Sie hatte keinen mehr zum reden und sie fühlte sich alleine gelassen.
Sie verstand Zero nicht, hatte sie etwas getan, dass ihm nicht passte? Wenn ja, was?
So viele Fragen über Fragen.
Sie ging in ihr Zimmer und setzte sich in den uns vertrauten Sessel.
Wie wir es von Yume kennen, schlief sie mit diesen vielen Gedanken natürlich wieder ein.
Sie hatte einen ganz komischen Traum. Sie träumte von den vielen Bildern an der Wand und sie konnte diesmal
Mädchen darauf erkennen. Diese Mädchen sahen alle traurig und einsam aus. Was wohl mit diesen Mädchen geschah?
Sie trat im Traum näher an die Bilder und wollte eines berühren, da wachte sie auf.
Was für ein komischer Traum, dachte sie. Was er wohl zu bedeuten hatte?
Sie stand auf und machte sich auf den Weg, um Zero zu suchen. Sie ging aus ihrem Zimmer und trat wie desöfteren in
den endlos wirkenden Gang mit den vielen Türen. Ihr schien es Tag für Tag, als würde sich die Türe von Zero immer weiter
von ihrer entfernen. Auf dem Weg zu Zeros Zimmer fand sie eine Türe, die wieder anders, als alle anderen aussah.
Was wohl in diesem Zimmer war?
Würde sie hineindürfen?
Zero schenkte ihr ja sowieso keine Beachtung mehr, jedenfalls nicht im Moment, also trat sie ein.
Dieser Raum unterscheidete sich komischerweiße von allen anderen.
In ihm war ein Spiegel. Ein großer aufwändig gemachter Spiegel.
Wie wunderschön er aussah. Yume trat näher. Schaute den aufwendig hergestellten Rahmen des Spiegels an.
Fuhr mit den Fingern die Maßerungen nach.
Er war wirklich wunderschön. Wieso hier in diesem Raum wohl ein Spiegel stand? Nichts, außer ein Spiegel?
Die Türe knarrte. Yume erschrack.
Sie dachte, Zero würde im Türrahmen stehen, doch dem war nicht so.
Sie ging leise und vorsichtig zu der Türe und schloss sie leise.
Sie wollte alleine in diesem Raum sein. Den Spiegel noch etwas betrachten.
Wieder trat sie dem Spiegel näher.
Sie erlaubte sich einen Blick in den Spiegel zu werfen. Doch der war total verstaubt, sodass man nichts erkennen konnte.
Sie pustete den Staub auf dem Spiegel ab und sie musste gleich niesen.
Hoffentlich hat das Zero nicht gehört, dachte Yume.
Seitdem Zero so abweisend zu Yume war, war sich Yume nicht mehr sicher, was sie tun dürfte und was nicht.
Sie hatte regelrecht Angst vor Zero, doch das würde sie ihm nie sagen.
Sie schaute ein zweites Mal in den Spiegel. Sie sah hinter sich die alte Türe und die Wand, doch sich selbst sah sie nicht.
Was war hier los? Wieso konnte sie ihr Spiegelbild nicht mehr sehen?
Yume bekam Angst, der Spiegel machte ihr Angst.
Sie wischte auf dem Spiegel herum um sich verzweifelt in dem Spiegelbild zu finden. Doch sie sah sich nicht.
Sie wollte sich umdrehen, als sie etwas aus dem Spiegel packte.
Sie drehte sich voller Angst um und sah Zero. Dieser hatte Hasserfüllte Augen.
>> Was tust du in diesem Raum mit meinem Spiegel? Habe ich dir das erlaubt?<< Schrie er sie regelrecht an.
Yume konnte Zero nicht wiedererkennen. Wer war dieser Junge? Das war nicht Zero. Das hoffte sie.
Sie wollte sich losreisen, wegrennen, doch das gelang ihr nicht mehr. Ehe sie sich versah, wurde sie mit in den
Spiegel gezogen. Von dem Jungen, der aussah wie Zero.
Ist dieser Junge Zero?
Wieso ist Zero auf einmal so anders?
Was hat es mit dem Spiegel auf sich
und was mit den vielen Bildern der Mädchen?
Das gute, oder schlechte Ende, in Teil 3.
Ende
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