Yume
Moderator
  
Dabei seit: 13.01.2009
Beiträge: 2628
 |
|
Hey, ich hab da mal ne Frage an euch.
Ich hab mich jetzt erkundigt, wie man so Geschichten bekannt machen kann.
Und jetzt wöllt ich gerne eure Meinung haben.
Ich bin am Überlegen, ob ich, wenn ich mit dem MoonMirror fertig bin, nicht beide Geschichten, also, > Mit dir verbringe ich selbst den Tod< und >MoonMirror< nicht an einen Verlag schicken soll um zu schauen, ob diese die Geschichten vllt. durchlesen und, ob diese denen vllt. gefallen?
Ich bin mir nicht sicher, ob meine Geschichten dafür überhaupt gut genug sind.
Würd deswegen gerne eure Meinung haben.
__________________ http://yume-chan1207.mybrute.com
|
|
28.02.2009 01:09 |
|
Rikku
Doppel-As
Dabei seit: 18.01.2009
Beiträge: 116
Stimmung: (glücklich)
 |
|
|
28.02.2009 18:00 |
|
Yume
Moderator
  
Dabei seit: 13.01.2009
Beiträge: 2628
 |
|
Und nun der dritte und damit letzte Teil von > Mit dir verbringe ich selbst den Tod <.
Ist länger geworden, als ich dachte.
Ich hoffe, er gefällt euch 
Mit dir verbringe ich selbst den Tod Teil 3
Yume fiel. Man konnte schon fast sagen, sie flog, denn sie landete nicht.
Um sie herum nur Wände und sie fiel.
Im Fallen schaute sie sich die Wände etwas genauer an.
Die ganzen Bilder der Mädchen hingen dort. Es kam ihr so vor, als wären
das nicht nur Bilder. Als würden die Mädchen ihr hinterher schauen.
Als wären sie lebendig.
Sie schaute nach unten. Sah den Boden. Bekam Angst.
Doch sie landete sanft. Statt grob auf dem Boden zu landen, schwebte sie
ihm entgegen.
So stand sie also da. Schaute sich um. Suchte verzweifelt nach Zero.
Ob das wirklich Zero war? Er war so anders, dachte sie.
Wo war sie? Im Spiegel, das war klar. Doch was ist das hier?
Wie kann so etwas in einem Spiegel sein?
Ein Weg leuchtete vor ihr auf. Es war wie, als wollte er, dass sie dort
entlangläuft. Unsicher lief sie den Weg entlang. Schaute immer wieder
um sich. Hatte Angst.
Sie wusste immernoch nicht, wo sie war?
Zero hatte sie in den Spiegel gezogen, doch warum?
Was hatte er für einen Grund ihr so viel Hass entgegen zu bringen?
Das war nicht Zero, hoffe Yume.
Der Weg wurde langsam enger und endete an einem großen Tor.
Dies war wieder sehr aufwendig hergestellt. Die Bilder auf dem Tor
machten Yume Angst. Zu sehen war ein weinendes Mädchen mit einem
Bilderrahmen in der Hand. Was dies wohl zu bedeuten hatte?
Hier ging es jedenfalls nicht weiter, es sei denn, sie öffnete das Tor.
Sie schaute noch mal hinter sich. Sie fühlte sie beobachtet. Was war
das hier für ein Ort? Sie drehte sich wieder zu dem Tor und öffnete dies langsam.
Es war schwer. Dahinter war ein großer Saal. Die Wand wieder voller Bilder
der einsamen Mädchen. Und ganz hinten ein Sessel. Der Rücken des Sessels zu ihr.
Sie ging vorsichtig in den Saal. Wieder kam es ihr vor, als wären das nicht nur Bilder
an der Wand. Sie schaute sie genauer an. Jedes Mädchen hatte den gleichen einsamen
Blick. Was wohl mit diesen Mädchen geschah? Eines faszinierte sie am meißten.
Das Mädchen auf diesem Bild sah nicht einsam aus, sondern stark. Als würde ihr
keiner etwas tun können. Yume schaute genauer hin. Das Mädchen in dem Bild war sie.
>> Das kann nie im Leben ich sein. Ich kann mich nicht erinnern bei Zero je so fröhlich
gewesen zu sein...<< sagte Yume leise. >> Das warst du auch nicht << flüsterte es.
Was war das? Yume erschrack. Sie schaute um sich. Wer hatte das gesagt?
>> Ich bin hier << flüsterte es wieder. Sie schaute suchend die Bilder entlang. Dort winkte
ihr ein Mädchen aus dem Bild. >> Ja hier. << sagte das Mädchen in dem Bild.
>> Was? Du kannst ja reden << sagte Yume erschrocken. >> Natürlich kann ich reden.
Was denkst du denn? Das hier ist kein richtiges Bild. Wir alle sind nur hier eingeschlossen. <<
>> Eingeschlossen? Wieso das denn? << fragte Yume. >> Uns ist allen das Selbe passiert.
Wir schwammen, verschwanden, verliebten uns. Doch wir verliebten uns in den Falschen. Dir
ergang es genauso, oder?<< sagte das Mädchen in dem Bild.
>> Ja. Genauso. Doch Zero war anfangs nicht so. Er war schüchtern, lieb, zuvorkommend.
Doch er änderte sich schlagartig. <<
>> Du weißt es noch nicht? << fragte das Mädchen in dem Bild erstaunt.
>> Was weiß ich nicht? <<
>> Der Junge, in den du verliebt bist. Der schüchterne, liebe, zuvorkommende Junge. Er ist entführt worden.
Den Jungen, den du jetzt siehst, ist das Spiegelbild von ihm << erklärte das Mädchen.
>> Dein Zero ist von ihm entführt worden. So ging es uns allen. Doch dir soll nicht das Gleiche, wie uns passieren.
Du kannst ihn retten. << erklärte das Mädchen weiter.
>> Zero retten? Ja, wie denn? << fragte Yume.
>> Du musst dem bösen Zero, also dem Spiegelbild, klar machen, dass nicht alles schlecht ist. Er ist nämlich eifersüchtig
auf die normalen Leute. Er möchte auch Gefühle empfinden. Doch das kann er nicht.<<
>> Und wie tu ich das? Was muss ich denn tun? << wollte Yume unbedingt wissen.
>> Du musst sein Vertrauen gewinnen und ihn dann vor einen Spiegel bekommen. Wenn er sich selber im Spiegel sieht,
wird er auf der anderen Seite Gefühle sehen und fühlen. Wenn du das schaffst, hast du deinen Zero wieder << erklärte das Mädchen.
>> Doch sei vorsichtig. Der böse Zero kann sehr gefährlich sein. << warnte sie Yume noch vor.
Yume bedankte sich noch schnell bei dem Mädchen und ging dann sofort den Weg wieder zurück.
Es kam ihr vor, als könnte sie wieder zurück. In dem Raum, in dem sie den Spiegel das aller erste Mal sah.
Sie rannte, hatte es sehr eilig. Dann war dieser Junge gar nicht Zero. Das erleichterte Yume sehr.
Sie stand wieder zwischen den vielen Wänden. Vor ihr der gleiche Spiegel.
Hinter ihr hörte sie Schritte.
>> Wer ist das? << schrie Yume.
>> Ich bin es. Wer denn sonst? Wo warst du? Habe ich dir erlaubt hier herumzustreunen? << fragte Zero böse und schaute sie
wieder mit diesen Hasserfüllten Augen an.
>> Nein. Es tut mir Leid << sagte Yume, meinte es aber gar nicht so. Sie wusste nun, dass sie sein Vertrauen gewinnen musste.
>> Doch ich machte mir Sorgen um dich. << sagte Yume und schaute ihm dabei direkt in die Augen.
Zero erschrack.
>> Sorgen? Um mich? Wieso? << Zero konnte nicht verstehen, dass sich jemand um ihn Sorgen machte.
>> Weil du mir sehr wichtig bist. Komm. Schau mal in den Spiegel. Du bist doch eigentlich ein ganz netter Kerl << meinte Yume,
ging zu ihm, nahm seine Hand und führte ihn an den Spiegel.
Dieser ganz perplex von der Situation folgte ihr., drehte sich aber kurz vor dem Spiegel nochmal um.
>> Wieso? << meinte er.
>> Wie, wieso? << fragte Yume verdutzt.
>> Wieso soll ich in den Spiegel schauen? Ich weiß, wie ich aussehe! Du hast etwas vor. Du hast mich angelogen! <<
Wieder hatte Zero diese grausam hasserfüllten Augen.
Er packte Yume grob am Handgelenk und zerrte sie an sich.
>> Du weißt, dass ich nicht dein Zero bin? Stimmts? Und nun möchtest du mich los werden? << meinte er.
>> Aua! Du tust mir weh! Ja, ich weiß, dass du nicht Zero bist. Doch ich möchte dich nicht loswerden!
Du bist auch ein Teil von Zero! << schrie sie.
Erschrocken über die Antwort lies Zero Yume los.
>> Ein Teil von Zero? <<
>> Ja, ein Teil von Zero! Er leidet im Moment bestimmt so sehr ohne dich, wie du ohne ihn! << meinte Yume ernst.
>> Dann geht es mir besser? Dann bin ich nicht mehr einsam und muss nicht mehr leiden? << meinte Zero und schaute
Yume dabei verzweifelt an.
>> Ja dann geht es dir besser. << meinte Yume, nahm seine Hand und sprach weiter. >> und du bist nicht einsam. Ich
bin da und du wirst wieder mit Zero zusammen sein. <<
Zero schaute Yume noch einmal an, drehte sich um und schaute in den Spiegel.
Es wurde total hell. man konnte nichts mehr sehen. Die Augen taten weh.
Yume musste die Augen schließen. Doch sah sie davor Zero noch weinen.
Ihm liefen die Tränen über das Gesicht.
>> Danke Yume. Ich danke dir << hörte sie ihn noch.
Sie wachte vor dem Spiegel in dem Raum auf.
Schnell stand sie auf. Schaute den Spiegel an. Sie konnte ihr Spiegelbild wieder sehen.
Es war wohl alles wieder so, wie es sein sollte.
-Zero
Wo war er? War wieder ihr Zero da?
Sie rannte aus dem Raum, die Türe im Schwung offen gelassen. Rannte durch die Gänge. Die endlosen Gänge.
Stand vor der Tür Zeros.
Sollte sie hinein? Sie traute sich nicht.
Auf einmal hatte sie sanft eine Hand auf der Schulter.
>> Geh hinein << sagte eine Stimme.
Yume drehte sich um. Es war das Mädchen.
>> Was...? << wollte Yume noch sagen, doch das Mädchen unterbrach sie.
>> Du hast nicht nur deinen Zero, sondern uns alle gerettet. Wir danken dir Yume. <<
Das Mädchen lachte ihr noch zu und verschwand. Sie löste sich formlich auf.
Was wohl jetzt mit ihr geschah? Geht es ihr nun besser, dort wo sie jetzt hinkam?
Kamen sie und die anderen Mädchen in den Himmel? Yume hoffte es.
Sie schaute wieder zur Türe, klopfte sich den Staub vom Kleid und öffnete die Türe.
Bevor sie die Türe ganz offen hatte, kam ihr schon Zero entgegen gerannt.
Er nahm sie sofort in die Arme.
>> Du hast es geschafft! Du hast mich und die ganzen Mädchen gerettet. Ich wusste
irgendwann würde die richtige kommen, die dies schaffte. Ich wusste von Anfang an, dass
du uns alle retten kannst und du hast es geschafft! << sagte er ihr mit Tränen in den Augen.
Yume umarmte Zero. Sie hatte ihn wieder, ihren Zero. Den richtigen.
>> Nun lass uns in alle Ewigkeit den Tod zusammen verbringen. << sagte sie ihm.
>> Ja. Ich werde nie wieder von dir gehen. << sagte Zero ihr noch mit der liebevollsten Stimme,
die Yume je hörte.
Ende ( Und diesmal wirklich das Ende xD )
__________________ http://yume-chan1207.mybrute.com
|
|
28.02.2009 20:41 |
|
Yume
Moderator
  
Dabei seit: 13.01.2009
Beiträge: 2628
 |
|
|
28.02.2009 20:52 |
|
Yume
Moderator
  
Dabei seit: 13.01.2009
Beiträge: 2628
 |
|
|
28.02.2009 20:54 |
|
|