DaDude
Super Moderator
   
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Stimmung: (traurig)
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hmm ich hab mal einen meiner träume niedergeschrieben, oder eher damit angefangen grad eben ich werd morgen mal weiterschreiben <-< ich hab in meinen träumen genug material für 100 seiten wohl schon *cry* muss es nur noch auf text bringen ich post ma den anfang, is noch in rohform also ich werd den noch übearbeiten, brauch auch noch vlt 3 mädchen namen für fantasy-mittelalter genre, so ca wie utawarerumono, ich schau selber ma aber vlt wisst ihr ja tolle namen 
uhm yeah ich hab auch noch keinen namen dafür aber ich werd die nächsten tage hart drann arbeiten um gut vorran zu kommen und hoffe das vlt mal ausnahmsweise wer sagt was er davon erlich hält, damit ich es verbessern kann 
Kapitel 1
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Schreie... irgendwo in der Ferne hörte er schrille Mädchenschreie... sie kamen immer näher... als würde er durch einen dunklen Korridor auf sie zulaufen... sie klingelten in seinen Ohren... es waren Hilferufe....
Schweißgebadet schlug er seine Augen auf. Die Schreie waren jetzt unmittelbar in der nähe und desorientiert schaute er sich um. Er spürte die glühende Hitze von Feuer an seiner verschwitzten Haut und bemerkte, das er vor einem brennenden Haus lag, aus dem die Hilferufe kamen.
Viel zu langsam rappelte er sich hoch und rannte ihn das Haus, es war wie ein Instinkt, ein Trieb, der ihn dazu veranlasste zu Helfen, auch wenn es ihm vielleicht sein Leben kosten könnte. Im Haus war es stickig und die Flammen arbeiteten sich durch jedes Material das ihnen Halt bot.
Links Flammen, rechts Flammen... überall war Rauch.
Hinter den Flammen konnte er eine auf dem Boden liegende Silhouette erkennen die immer Schwächer nach Hilfe raf. Ohne nachzudenken stürzt er sich durch das Feuer und landet auf dem Boden. Die kurze Berührung mit der Feuersbrunst hatte kleine Haare auf armen und Beinen versengt, doch er blieb unverschont. Er schlug ein Fenster ein und zwängte sich mit dem Mädchen durch seinen engen Fluchtweg.
Die kühle Luft strömte durch seine Haare und über seine feuchte Haut, und er fühlte sich ein wenig besser. Vorsichtig legt er das Mädchen auf dem Boden ab und betrachtet es. Sie war nicht älter als 10 Jahre alt, mager und klein.
Keuchend und nach Luft rangend lag sie nun auf dem Boden und starrte zum Himmel.
Er schaute sich um, und sah, das dass ganze Dorf am brennen war. Menschen rannten schreiend umher und wurden von Soldaten verfolgt, die das Dorf anscheinend Plünderten.
Adrenalin rann durch seinen Körper und er hob das Mädchen auf seinen Rücken und rannte mit ihr in Richtung Wald, wo er sie in einem Busch versteckte.
„Warte hier, beweg dich nicht und gib keinen laut von dir.“, sagte er zu ihr, und sie nickte verstört.
Er rannte gebückt los und war auf der Suche nach weiteren Leuten denen er helfen konnte.
Sein Verstand hatte vollkommen ausgesetzt und er folgte ganz seinen Instinkten, wie ein Wolf auf der Suche nach Beute.
Schreie drangen in sein Ohr und er rannte in ihre Richtung los. Auf dem weg las er ein Blutiges Schwert auf und rammte es ohne zu zögern in den Rücken eines Soldaten, der wohl gerade ein Kind töten wollte. Schreiend sackte er zusammen und sein Schmerzverzerrtes Gesicht landete im heissen Sand. Er griff nach der Hand des Mädchens und rannte mit ihr zu seinem Versteck, um sie in den Busch zu stecken.
Schon war er wieder unterwegs und warf sich wie ein wildes Tier auf einen Soldaten der völlig überrascht zusammensank und reglos liegen blieb. Ein plündernder Soldat rannte schreiend auf ihn zu und fuchtelte wild mit seinem Schwert. Er entwaffnete den Soldaten und mit einem Stich in den Hals sank auch dieser Blut hustend zu Boden. Auf der anderen Seite des Platzes sah er eine Gruppe Soldaten die ein weiteres Mädchen in die enge trieb und mit schallendem Gelächter immer näher kamen. Sie hatten ihn noch nicht bemerkt und waren vollkommen davon eingenommen sich an den Tränen des Mädchens zu ergötzen. „Bastarde...“ Er rannte los und stieß dem ersten Soldaten ein Schwert durch die Brust. Überrascht sackte dieser in sich zusammen und fiel zu Boden. Er wich einem Schwertstreich von links aus, rollte sich nach vorne und durchschnitt einem Soldaten die Kniesehnen. Schreiend fiel dieser zu Boden und wurde dort mit einem Stoß durch das Herz zum schweigen gebracht. Ein Soldat fluchte laut und machte Anstalten wegzurennen, doch kam nicht weit. Er stolperte über die Beine eines Toten Dorfbewohners und fiel zu Boden. Ein lautes knacken ließ erahnen, das er sich einen Arm gebrochen hatte, der nun in einem komischen Winkel vom Körper abstand.
Ein Lufthauch zog an seinem rechten Ohr vorbei und er ließ sich zu Boden fallen. Nur knapp hatte das Schwert seinen Kopf verfehlt. Er rollte sich geschickt ab und stach mit dem Schwert von unten durch den Brustkorb des überraschten Soldaten.
Verängstigt lag das Mädchen auf dem Boden und blickte zu ihm auf.
„Keine angst ich bin hier, um dir zu helfen.“ Er lächelte sie an und bot ihr seine Hand an.
Zuerst kam keine Reaktion von ihr. Doch dann streckte sie zitternd ihre kleine Hand aus und er half ihr auf.
Zusammen rannten sie zum Waldrand, der dunkle schützende Schatten auf die grausame Szene warf und er schaute sich nach den anderen beiden um.
Sobald er den Wald betrat, zog ein schmerzhafter Stich durch seinen Kopf der ihn zu Boden zwang.
Nicht sicher was sie tun sollte stand das Mädchen erstarrt neben ihm und schaute hilflos zu ihm herunter.
„Argh...“ er kniete auf dem Boden und hatte seine Hände um seinen Kopf geschlungen, als könnte er ihn damit vor etwas unsichtbarem schützen, das nur er sehen konnte.
Genauso schnell wie der Schmerz kam verschwand er auch wieder, und ließ ihn stöhnend auf dem Waldboden zurück.
Es war als wäre er aus einem Traum erwacht, einem dunklen Traum an dem er sich nicht mehr erinnern konnte. Überhaupt war sein ganzer Kopf ein großes Loch.
Er suchte verzweifelt nach irgendwelchen Erinnerungen, doch die einzigsten die er hatte, waren verschwommene davon, wie er die Mädchen aus dem Dorf gerettet hatte... und eine alte Frauenstimme die „Reiji“ rief.
Verzweifelt saß Reiji da und wusste nicht was mit ihm geschehen war und wo er war...
Er vernahm das leise rascheln des Waldes, gemischt mit dem Geräusch des alles verzehrenden Feuers das hinter ihm raschelte. Er hörte seinen Atem, der sehr schnell ging, und er hörte noch ein Atmen, und dieses Atmen war direkt neben ihm.
Leise schwamm ein Bild von einem kleinen verängstigtem Mädchen durch seinen Kopf und er stand auf.
„Es tut mir leid... ich weiss nicht... weiss nicht wer ich bin...“
Sie schaute ihn mit ihren großen Augen an und er schaute schnell weg.
„Was geht hier nur vor sich? Wer bin ich? Wo bin ich?“, schoss durch seinen Kopf.
Plötzlich tauchten Bilder von kleinen Mädchen auf, die er auch in den Wald führte, und er erinnerte sich an die beiden anderen.
„Wir müssen die anderen beiden suchen und schnell weg von hier, falls sie nach uns suchen...“
sagte er nur und lief in Richtung eines großen Busches, in dem er laut seiner verschwommenen Erinnerung die beiden versteckt hattte.
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Loli excavation team digs deep, finds [trouser] snakes
Basically, our resident Loli molester invented a rape machine which allows you to mass rape the lolis at LP
Laut DaDude, einem Loli Experten:
"Die wohl beste erfindung unseres Jahrhunderts!"
Saharie Naturita
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01.08.2009 23:10 |
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